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Die ersten -noch hilflos klingenden- Trommelschläge erschallten im Sommer 2002 im kleinen Örtchen Niederlungwitz, wo Jana Lantzsch und Max Goldammer in Anlehnung an die französische Trommelgruppe "Les Tambour du Bronx" im Übermut sich ihr "Können" selbst bewiesen.Nach etwas Probieren und eher hilflos anmutenden Duettstücken, aufgeführt als Partygags (z.B. Geburtstagsfeiern und Polterabenden) gesellten sich im Laufe der Zeit immer wieder Wagemutige dazu. Damit wurde das Chaos perfekt! Es folgte seither ein Flut von Anzeigen wegen Ruhestörung, Ermahnungen, Platzverweise bis hin zu Warnschüssen eines Jägers aus dem Ebersbacher Wald, weil wegen des "Lärmes" doch sein Wild verscheucht wurde. Im Juni 2003 wurden wir, als Trio, erstmals zu einem Auftritt in der Öffentlichkeit genötigt, von keinen Geringeren als den freischaffenden Künstlern der Holzbildhauergilde...
Das Kommen und Gehen von Trommelwütigen/Trommelwilligen nahm seither keinen Abriss bei uns "Querschlägern", wie wir uns anfangs wegen der vielen schrägen Töne selbst bezeichnen. Auch die eingehenden Anzeigen wegen Ruhestörungen etc. rissen daher nicht ab. Im Gegenteil: Es wurde sogar das Münchener Sprengstoff-u. Bombenbeseitigungskommando zur Unterbindung unserer Auftritte hinzugezogen (s.Bardentreffen Nürnberg 2003).
So verstehen wir uns mittlerweile auf Grund der verschiedenen musikalischen Ideen und Einflüsse, mitgebracht von Reisen durch die Welt und von Trommelsessionen allerlei internationaler Genres als Trommel-Projekt-Querschlag. |
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